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sie in selbigen rinf dünne Schichten, welche in diedes Schiefers eingeschaltet sind.
U e b e r g a n g 5 t h o 11 s'c li.i c f e r.
§. 256 . Dieser letztere macht die Hauptmasseder Grauwacken - Gebirge aus.
Er weicht in den mineralogischen Verhältnis-sen in nichts, oder fast nichts von dein im vori-gen Capilcl beschriebenen Ihonschiehr ab. Vr cr-11er bemerkt zwar, dals der Lohergangsihonschiefcriin Allgemeinen rauchgrau ist, weniger Glanz, einerdigeres Ansehen hat, dafs die Gliinmcrschüpp-cheii in selbigem bohrt , und zerstreuet sind, undsie keine zusammenhängenden und glänzendi n Blät-ter bilden, dafs man darin keine Feidspalh - r i nr-malin - K rystalie siebet ete.: allein diese l'nlersehie-de sind nur örtlich , denn sonst sichet man in denAlpen, Pyrenäen, Ardennen, Uebergangsthonschie-fer, oder Uebergangsschiefer sich durch ihre Clia-racterc den schönsten Talkschiefern nähern und inselbige gänzlich übergehen.
Die Art von sehr dickblättrigem Tbonschie-fer, im Que'rbrucbe matt und erdig, wovon ich(§. i 85 ) gesprocheü habe, findet sieh häufig in dent ehergangsgcliirgen $ sie ist sogar oft hir eine sehrfeinkörnige Grauwacke gehalten worden.
Diese Substanz, welche ich sehr oft in der Natur an-getroffen habe, und welche icli verlegen gewesen bin,zu einem der schon benannten Gesteine zu rechnen,scheint mir einen besondern Namen zu verdienen; iclfhabe ihr Wesen bekannt gemacht: sie nähert sich dem
Thonschiefer, und scheint aus einerley, aber wenigerfeinen weichen Masse versteinert zu seyn: man kann
sie jedoch nicht dichten und groben Tlionschie-f e r nennen,