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2 (1822)
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cs nähert sich dem Thonschiefer und gehl endlichganz in selbigen über, wenn keine Korner mehrStatt finden.

Wir werden hier also haben:

1) die eigentliche oder gemeine Grau-wacke;

2) die schiefrige Grauwacke;

5 ) endlich, den Uebergaugsthonschiefer oderGrauwackenschiefer: das mittelste Glied kann weg-gelassen werden, ulid je nachdem die Körner mehroder weniger deutlich sind, kann Ulan sie zu einemder beyden äufsern Glieder rechnen.

Endlich wird die Grauwacke ein mit Kiesel-erde geschwängerter Sandstein scyn. Snnssure hatteschon diese Eigenschaft bemerkt; und nachdem ergezeigt hatte, dals die Sandsteine der Flöl'zgrhirgeein kalkartiges Bindemittel haben, fügte er hinzu:^Diejenigen. welche man unmittelbar auf den Gr-ielsen, in dem Zwischenräume findet, welcher sievon den ersten Flötzfelscn absondert, sind mit ei-nem quarzigen Bindemittel (glitten) verbunden.(Sauss; §. 690).

Unabhängig von der Grauwacke, wovon wireben gesprochen haben, und welche eigentlich derSandstein der Uebergangs - Gebirge ist, findet sichauch noch ein anderer grofskörniger vor; bisweilenist cs ein aus abgerundeten Granit-Gneis-Thon-schiefer etc. Stücken zusammengesetzte Conglomc-rat (Poudirigtie), so wie dns von Valorsine: sonstsind die Stücken eckig; sie bilden in den Tlion-schiefer - Gebirgen, fast ganz aus Stücken diesesGesteins zusammengesetzte Breccien , welche bis-weilen die Grofse eines Kopfes überlrefien. Solche,blos von den Trümmern des Gesteins, in welchemsie sich befinden, gebildete Breccien könnten bis-