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Sie bestellt gewöhnlich aus Kornern oder Stille—ken Quarz und Indischen Steine, unier welchenman sehr häufig Stücken von Thonschiefer etc. hat.Diese Theile sind durch ein Bindemittel (Gement)zusammengekiilet, welches auch von der Beschaffen-heit des Thonschiefers, jedoch gröber und gewöhn-lich mit Kieselerde geschwängert ist: im Allgemei-nen ist es in geringer Menge, doch den Stücken an-gemessen vorhanden. Die Gröfse der Körner vonQuarz und lydischen Steine übertrifft selten dieeiner Nufs; allein die Thonschiefer - Stücken sindin selbigen sehr oft gröfser, als eine Hand. DieStücke und Körner nehmen häufig an Gröfse der-gestalt ab, dafs sie nicht mehr erkennbar sind; dasGestein nimmt zugleich eine schiefrige Textur an;
in den Uebergangs - Gebirgen findet; blofs nach dev Be-«aachtung über seine Lagerung, wild er eine Grau-wacke seyn. Die fast einnnuhige Uebereinstimmungaller deutschen, englischen und französischen Geogno-Sten , welche diesem Sandsteine einen besondern Namengeben, zeigt die Nothwendigkeit, so zu verfahren, undrechtfertiget die Ausnahme. Das Wort Grauwacke,Welches man häufig bey uns gebraucht, hat mir fürunsere Sprache (die französische; zu fremd geschienen,um als ein französisches Wort in einer in dieser Spra-che geschriebenen Abhandlung der Geognosie beybelial-ten zu werden, und ich habe es durch das Wort trau-mate ( von Bruchstück) abgeleitet ersetzt, wel-
ches die Beschaffenheit des Gesteins bezeichnet.
Der Name Grauwacke ist ihm von den Bergleutenauf dem Harze gegeben worden, welche unter demGeschlechts - Namen Wacke, die Gesteine bezeichnen,welche sie als nicht erzführend antreffen: sie nennendas eine Rauh wacke, wegen seiner Rauheit beymAnfühlen, und diese haben sie, wegen ihrer gewöhnlhchen Farbe, Grauwacke genannt.