nit-Granit auf einem Muschel - Lager gefunden liat, wel-cher folglich secmul.iiv ist, so muts mau nicht schliefsen»dafs der Syenit - Granit der Alpen nicht uranfänglichist: iclt habe mich in dieser Hinsicht schon (S. 202.) er-klärt. Seit ziemlich langer Zeit sind die. Geologen ge-wohnt, Ui- und Flotz - Kalksteine zu sehen; eben so wirdes mit dem Granit, Gneis etc, seyn.
Umfang der Uebergangs-Gebirge.
§. 202. Einige Geologen, zum Tlieil durch je-ne neuen Tliatsachen bestimmt, glauben, dafs mandie Classe der Uebergangs - Gebirge weglassen könn-te. leb bin entfernt,, diese Meinung zu theilen ; Wer-ners Idee sie aufzustellen, ist sehr glücklich gewe-sen: sie läfst, ich könnte sagen, die beyden andernClassen, nämlich die kryslallinischen und abgelager-ten Formationen in ihrer ganzen möglichen Rein-heit. Sie bezieht sich auf die Epoche, wo die Ver-mengung jener beyden Formations-Arien ihren An-fang nahm, und zu einer Epoche, wo in der Natureine Revolution vorging, die den Spuren nach, wel-che wir davon sehen, die heftigste derjenigen ist,die während der Bildung der mineralischen Rindeder Erdkugel eintraten.
Gcwifs giebt es Unbestimmtheit in der Festsez-zuug der Gränzen zwischen dieser Classe und den.benachbarten; allein sie klebt der Beschaffenheitder Dinge an. ledoch glaube ich noch, dafs mandie Uebergangsgebirge ziemlich genau erklären wür-de, wenn man sagte, dafs sie von denselben Ge-steinen zusammengesetzt sind, als die Urgebirge;allein dafs die Gesteine in selbigen mit einigen der-selben, welche Reste organischer Wesen enthalten,und mit einem besondern Sandstein wechseln. Mankönnte vielleicht noch sagen, dafs die Ueber-gangs-Gebirge diejenigen sind, welche