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nach der Zeitfolgc, vom Ko li 1 e ng ebir gean bis zu der ersten E r s c 1 1 e i n u n g der o r-ganischen Wesen hinauf gehen *).
Verhältnifs mit den andern Gebirgen.
§. 253. Das, was wir schon gesagt haben, reichthin. um ihre grofse Analogie mit den Urgebirgen zuzeigen; sie sind, mit Ausnaline der Sandsteine, ausdenselben Substanzen zusammengesetzt, und darinauf dieselbe Art geordnet. Also wie ich schon ge-sagt habe, sind sie blos die Fortsetzung der erstem;nur giebt es in dieser Fortsetzung Spuren von Thic-ren und Pflanzen; es giebt Conglomcrate und Sand-steine, mul die Massen in selbigen sind wenigerkrystalliniscb: denn übrigens (ludet vollkommener
Zusammenhang statt und sie greifen an den Bcriili-rrungspuncten in einander.
Das Ycrhaltnifs ist auch sehr innig mit denFlötzgcbirgen; der Uebergangs - Sandstein (derGrauwacke) gebt in Koldcnsandstein über, esfindet sogar ein Zusammenliang statt, und die Ge-ognosten wissen nicht mehr, wie sie gewisse Ueber-gangs - Kalksteine von dem ältesten der Flötzkalk-steine (den Alpcnkalksteine) unterscheiden sollen.
§. 254. Nach dem, was wir so eben darstell-ten, werden wir hier dieselben Gpsteine zu betrach-ten haben, welche wir in dem vorherigen Capilcl
») Absichtlich habe ich in dieser Erklärung nicht gesagt, obdas Kohlengebirge in der Uebergangs. Classe begriffensey. Die Geologen nehmen deshalb Anstand: wenn manbejahend entschied, würden mir die Worte, mit E i li-sch luls, vor dem Ausdruck Koblengebirge beizufügenseyii.