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Es würde überflüssig sejn, in die Aufzählungder Orte, wo sich der Kalkslein, vorfindet, einzu-gehen , und ich werde mich auf einige Betrachtun-gen über den der Pyrenäen beschränken. Als LaPeyrouse die verschiedenen Kalksteine, welche sichin dieser Kette vorfinden, beobachtet und die Um-stände ihrer Verbindung mit den benachbarten Ge-steinen in Betrachtung gezogen hatte, sähe er, dafses dergleichen gab, die vor dein Daseyn organischerWesen, und sogar gewisser Granite bestanden hat-ten; und er ist vielleicht der erste unserer Autoren,welcher einen Urkalkstein deutlich erkannt hat I 2 ).Aufser demjenigen, welcher in Lagern in dem Gra-nit und den Glimmerschiefern ist. stellen die Pyre-näen eine hinlänglich beträchtliche dergleichenMasse dar, um als ein besonderes Lager von ih-rem Gebäude angesehen zu werden: llr. von Cliar-pentier stellt sie als einen Zug von ohngefähr ü5Meilen Länge und 1 Meile Breite dar, der parallelmit der Kette streicht, und unmittelbar auf demGranit ruhet, sie ist nach der Mitte des nördlichenAbfalles zu.
Dieser Mineralog nimmt drey Haupt-Absätze, oderdrey Gebirge (uranfängliclie) in der Zusammensetzungder Pyrenäen an:
3) das Granit - Gebirge ;
2) das Glimmerschiefer-, Talkschicfcr - und Thon-scliiefer - Gebirge;
5) das Kalkstein - Gebirge *).
1) Traite sur les mincs et les forges du comte de Foix.
2) Ich war bis zu diesem Theile des Drucks dieser Abhand-lung g-kommen, als Hr. von Charpentier mir gefälligst dieDescriptiou des Pyreuees (Beschreibung der Pyrenäen! mit-