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wundert, welcher in den Rückständen der Auflö-sung' der Tjrkalkstcine verbleibt.
Darin enthaltene Mineralien.
§. 224. \on den andern Mineralien, .welcheman in diesen Gesteinen findet, füliren wir noch an;die Hornblende;den Strahl st ein (actinotc);den Tremolilh; dieses Mineral ist bis jetzt,so zu sagen, LJos in dem Urkalkstein, hauplsäch-lieh in demjenigen gefunden worden, welcher, daer mit Magnesit (reiner Talkcrde) vermengt ist, ei-nen Dolomit bildet.
Den Talk: man kennt die Verwandtschaft die-ses Minerals mit dem Glimmer, und wie sie ein-ander in den Urgebirgen ersetzen; so wie also ausderselben Ursache der Kalkstein dieser Gebirge häu-fig Glimmer enthält, so muls er auch oft Talk enthal-ten. und wirklich enthält er dergleichen bisweilen viel.In diesem Zustande, da er übrigens von einem schö-nen Korne ist, bildet er einen, mit Grün vermisch-ten Marmor, den die italienischen Künstler cipo-linisc.hen (Zwiebel-) Marmor, genannt haben, we-gen der Abblätterung, welche rer in Folge des Talks,den er enthält, unterworfen ist, eine Abblätterung,welche, an die der Zwiebel (cipolla im Italienischen)erinnert.
Den Feldspath: er ist vom lTrn. Dolomieu undIlrn. Brochant in den fast dichten Kalksteinen derAlpen als Krystalle beobachtet worden. La Pey-rouse hatte ihn schon in den Kalksteinen der Py-renäen bemerkt. Man findet in diesem Gesteinauch Pislazit, Asbest , Kiese etc.