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2 (1822)
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birgen, aber keine dichten in den Urgebirgen finde.'(Sauss. §. 2255).

Darin vorkommenrle Mineralien.

J. 220 . Die Kalkstein - Lager enthalten häufigfremde Mineralien, diejenigen, welche man am mei-sten anirhTt, sind der Glimmer und Quarz. IhrVorkommen in selbigem scheint mir, besonders ineinigen Gebirgen, besonders in den Glimmerschie-fern, eine natürliche Folge der Formation zu seyn.Man weifs, dafs eine, zwischen zwey Schichten ei-ner andern Substanz liegende , Schicht sehr oft,wenigstens in der Pvähe der Berührung, mit derMasse jener Schichten vermengt ist; da nun hier-nach der Quarz und Glimmer die herrschendenGrundstoffe in den Glimmerschiefern sind, so müs-sen sie sich mit der Masse der in diese Gesteineeingeschobenen Kalksteine vermengt finden.

W enn sielt der Glimmer mit dem Kalksteinvermengt, so gieht er selbigem ein schiefriges An-sehen, und bildet Kalk - Glimmerschiefer. Diepenninischen Alpen stillen dergleichen eine sehrgrofsc Menge dar: ich beschränke mich, denjenigenanzuführen, welchen Saussure am lufsc des Jhufr-7wrn beobachtete; die an einander gefügten und fastin einander verschmolzenen GJimmcrsehüppehenbilden darin sehr dünne, braune, glänzende undrunzliclie Blätter, zwischen welchen man einen Kalk-stein in Streifen siebet, deren Dicke zuweilen biszu einer Linie geht. (Sauss. 2i5y).

Da der Quarz heynahe von derselben Farbeals der Kalkstein ist, in welchem er sich vorfindet,so ist er da zuweilen sclnver zu unterscheiden, undman ist oft über die grofse Menge desjenigen ver-