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hirgcn, in «len Pud dingst einen ( Conglomeraten) undSandsteinen findet. Sie überlmien darin fast im-mer diejenigen, welche von der Zerstörung derandern Gesteine herrühren. Wenn der Fcldspntli,die Hornblende, der Glimmer etc. den zerstören-den. Wirkungen der Zeit nacligehen, so verwandelnsie sich in Erde, und es bleibt davon keine kennt-liche Spur: der Quarz im Gegentheil zerbricht
blos, verwandelt sich in immer kleinere Stücke,und bis in die von der geringsten Gröfse in denSandkörnern, findet man ihn mit seinen mineralo-gischen Kennzeichen wieder.
Orte des Vorkommens.
§• 22i. Der ganze Gebirgsmassen bildendeQuarzfels ist in Frankreich ziemlich selten; in denGlimmerschiefern des Maine und der Bretagne giebtes einige, allein da sie von grobem schuppigemQuarze oder von körnigem Gefüge sind, so sindsie bisweilen für Sandstein - Massen gehalten wor-den. Der Quarz ist gemeiner in England und be-sonders in Schottland, wo er der Gegenstand derBeobachtungen des Ilru. Macculloch gewesen ist,dem er mehrere interessante Aufsätze verschallt hat:auf der Insel Jura bildet er kegelförmige Berge.Ilr. von IlumboldL bat in America eine dergleichenBank beobachtet, welche gegen dreitausend MetresDicke batte; er siebet sie als eine besondere For-malem an (sie gehört vielleicht zu den körnigenQuarzen der Flölzgchirge).