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Sesia bey dem Uebergang über den 01 ent eine un-geheure Serpentin - Bank, dergestalt mit solchenTrümmern und Körnern beladen, dai's man dieBlöcke dieses Gesteins, welche in das Thal desOlenl fallen, für die Eisenschmelz-Hütten benutzt.Endlich bildet sieb der 'Magneteisenstein in demSerpentin in Massen oder Stöcken von einem bis-weilen sehr beträchtlichen Umfange; in dem Thalevon Aosta über dem Dorfe Gogne mitten in einemkalkhaltigen — Glimmerschiefer - Gebirge hat manein Serpentin - Lager von mehr als lauf zig MelresDicke und tausend Meines Länge, in welchem sicheine ungeheure Masse des dichtesten Magneteisen-steins befindet; seine Dicke ist gegen dreyisigMetres.
Tn dem Serpentin hat man in Provence denChromeisenstein gefunden: er ist darin in Acdor-chen und INieren.
Das Eisen ausgenommen, enthält dieses Gesteinwenig metallische Substanzen; jedoch bat man inselbigen bey Joacliimslbal in Böhmen etwas weni-ges Bley gebauet; in dem Gestein in Kornwallisbat man eine ziemlich beträchtliche Menge gedie-genes Kupfer gefunden; es ist da in Trümmern undAdefn.
Verbreitung.
§. 216. Der Serpentin ist sehr häufig in denAlpen, wie wir solches bemerkt haben. Saussurcund alle Mineralogen, welche diese Gebirge durch-reisten, haben die Massen und Lager erwähnt, wel-che er dort an einer grol’sen Anzahl von Ortenbildet: einige sind verbreitet genug, um als Ge-birgs - Massen angesehen zu -werden; das Lager,welches auf dem südlichen Abfalle des Mont- Hose