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welche er ruismacbt, sind kahl und diese Kahlheit,verbunden mit ihrer dunkelu Farbe, giebt den ausselbigen gebildeten Gebirgen ein trauriges und ein-förmiges Ansehen,
Darin vorkommende Metallo»
21 5. Der Serpentin, so wie die Talk- und Hornblende-Gesteine, mit welchen er so viel Aehnlichkeilen hat,enthalt- gewöhnlich eine mehr oder weniger beträcht-liche Menge Magneteisenstein, und das Vorkommendieses Er/.es scheint mir da eine Folge von der Beschaf-fenheit des Gesteins selbst zu scyn. Die grüne Farbein dem Talk rührt von dem Grüneisen - Oxyd (oxideverd de fer Proioxyd der Chemiker) her, und sie stelltsich in selbigen so oft an jedem Orte dar, dafs maildaraus schliefsen kann, es gebe in den wesentlichen(JvumlsiolTen des Talkseine Verwandtschafts - Kraft, wel-che sie angetrieben hat, sich zu ergreifen und jenes Oxydüberall, wo es sich bereit fand, bey der 1‘orntation auf-zunchmen* Wenn es in hinlänglicher Menge vorhan-den war, hat es den Talk in Chlorit verwandelt; wur-de es über den SiUligungspuncr. vermehrt, so wird csim üebevmaase gefunden, und seine Theilcf iea haben,bey ihrer Vereinigung die Korner - Adern und Massendieses Oxyds, oder den Magneteisenstein (fer oxidule)der Mineralogen gebildet, welche man so häufig in denTalkniassen und folglich auch in den Serpentinen findet.
Wenn (1er Magneteisenstein in kleinen fürsGesieltL unmerkbaren Kornern vorkommL, so giebter dem Gesteine die magnetische Eigenschaft undbisweilen die Polarität, welche man an einigenStücken bemerkt liat. Er bildet sieb darin sein*häutig auch in Kornern, Nieren und Trümmernvor, welche bisweilen in grofser hinlänglicher Men-ge sind, tun der Gegenstand einer Bebauung zuwerden: so hat man am südlichen Fufse des Mont-Hose, zwischen den Thäleru von Grcssoney und