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so werden wir keine besondere Bemerkung, in Be-zug auf die metallischen Substanzen, -welche sieenthalten können, zu machen haben: sie werden,
in den Fällen der Gesteine seyn, welche sie ent-lud len, feil wiii nur bemerkbar machen, dafs dieGrunze, welche diese Gesteine durchschneiden, sichin den Hornblendegestein - Schichten fortsetzen,ohne an Reichhaltigkeit sich zu verändern, und inmanchen Fällen scheinen sie sogar zuzunehmen.Ich erinnere noch an die geologische Verwandtschaft,welche dabey zwischen diesen Lagern und demMagneteisenstein statt zu finden scheint.
Aus einer mit der eben angeführten ähnlichen.Ursache wollen wir uns bey der Aufzählung derOrte, wo man Hornblendegestein-Massen von ei-ner ziemlich beträchtlichen Verbreitung gefimdeuhat, um so mehr nicht aufhallen, da ein Theilderselben, welche bis in die letztem Zeiten alsUrgesteine angesehen wurden, jetzt in die Lcber-gangs - Gebirge classificirt sind. Wir werden aufdiesen Gegenstand in dem folgenden Capitel zurück-kommen, und da einige besondere Betrachtungenbey gewissen llornhlendegeslcinen heyfügen.