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1) <1.1 ['s sein glänzender Hornstein (cornens nitens)hauptsächlich hart - mul dickblättrige Tlionschiefer undChlor itschiefer enlhielt;
2) J,ifs sein harter Hornsteinschiefer (cornens fissilis■ tlurior) nur der dichte und schiefrige Grünstem war,
und die weiche (milde, mollior) Varietät viel Thon- undTaikscluefer enthielt;
3) daTs der spalhige Hornstein (corneus spathosus)blofs eine blättrige Hornblende war; und endlich
4 ) dafs der corneus trapezius, Aphaniten, Doleriten,Basalte und lydische Steine enthielt. Nachdem Saussurodas Wort Hornstein (coruecnnel in der ganzen Breitegenommen, welche Wallcrins ihm gegeben hatte, be-schränkte er es endlich, sowohl auf die schiefrigen alsdichten Hornblendegestcine, welche ein gleichartigesAnsehen hatten, und keine Spur von Krystallisationdarstellten: und dies ist das vom Um. J'aiiy unter allenBeziehungen sehr passend mit A p li a n i 1 benannte Ge-stein. Gewifs hat man die Wissenschaft um einenSchritt der Vollkommenheit näher gebracht, wenn manden Aphanit characterisirt und ihn von dem Doler'ittrennt, -welcher im Deutschen auch den Namen Grfin-Steiu führt: allein alle Schwierigkeiten, alle Ungewifs-heiten sind noch nicht gehoben, und liier ist noch derPunct der geognostischen Mineralogen, wo cs die meisteVerwirrung geben, dies ist das Gestein, unter dessenNamen man am meisten verschiedene Substanzen ver-meiiecn wird. Sonst warf man unter die I-Iornsteiuceine grofse Anzahl Gesteine, die man nicht zu charac-tcrisiren wufstc; die Wernerische Schule hat verschie-dene dergleichen unter ihre Griiiisteine geworfen undwir werden geuüthigt seyn, dergleichen auch unter un-*ern Aphaniten zu lassen: das Uebel liegt zum Theil ander Natur der Dinge selbst, da wo die Kennzeichenfehlen, ist es unmöglich, mit Genauigkeit zu benennen,
Lagerung, Verbältuifs mit den andern Gebirgen-
§. 207. Die verscliietlencn vorhin besproche-nen Hornblendegestein - Arten sind bis jetzt nichtauf gnugsam verbreiteten Räumen und nicht mit