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clicu, (particulis basalticis) zusammengesetzt, an;und stellt auch den Henneberg und den Jviiniekullaals Orts -Beispiele auf.
Nach dem, was die schwedischen Gelehrten von demTrapp gesagt haben, und hauptsächlich nacli den ange-führten Beyspiclen, so wie die Gipfel des Kinnektille,des Henneberg, scheint cs, dafs dieses Gestein zu de«vu'canischen Gebirgen geholt, und jene isolirten GipfelReste von alten Lava - Flüssen, so wie die der Auvergneund in Sachsen es sind (§. 87). Dieses Gestein, sagtHr. Hausmann, welches er an den Orten sorgfältig un-tersucht hat, gleicht an verschiedenen Orten sehr demDolcrit (Grünstein) des Berges Meiisner im Hessischen;es besteht in äufserst kleinen Augit- und dichten Feld-spath - Körnern, Es ruhet auf einem aus Schichten vonSandstein, Thonschiefer und Kalkstein, welcher Ortho-ceratiten enthält, bestehenden Gebirge. Hr. Hausmannrechnet es zu den Uebergangs - Gebirgen J ).
Doloniieu bezeichnel e mit dem Namen TrappGesteine, welche wirklich zu den Urgebirgeu ge-hören, und die Kennzeichen au sich tragen, welche"VWJlerius dem cornetts trapezius heylegt: dies wa-
ren harte Ilornsteine. Sein Beyspicl ist durch Hrn.Brogniart nachgeahmt worden.
Was Saussure betrillt, so hat derselbe mit diesemNamen förmlich ein zusammengesetztes Gestein be-zeichnet, welches zu den Lrgcbirgen gehört, undmir die Mitte zwischen dem Grünstein und demAphauit zu halten scheint, wovon wir sofort spre-chen werden.
Werner hat den Namen Trapp heyhelialten,allein er hat die Bedeutung desselben allgemein ge-macht: er gebraucht ihn nicht nur, um ein Gestein,sondern eine grofse Classe von Gcbirgsmassen zu
j) Reise durch Scajiöinavicn, Band I. Cap, V.