Terzen in den Gängen findet, in rhomboidalisclieStücken bricht, zu einem schwarzen Glase schmilzt,und i 4 his i 5 pro Gent Eisen liefert.
Vier Jahre nachher brachte Cronstedt diesenKamen in seiner Mineralogie wieder auf, und er-klärte das Gestein, welchem er ihn gab, saxum.compositum, jaspide martiali molle, scu argiliamolli indurata. Für seine Kennzeichen giebt er an,dafs cs zu einem dichten schwarzen Glase schmilzt,sich an der Luft zersetzt, indem es eine brauneFarbe annimmt. Er fügt hinzu, dafs es sich inGängen vorfindet, und übrigens Gebirgsmassen bil-det, unter welchen er den Henneberg und den Gi-pfel des Kinnekulle in Westgotliland anführt, w r ocs sich dermaasen spaltet, dafs es das Ansehen ei-ner Treppe darstellt: er bemerkt noch, dafs es
kein homogenes Gestein ist *).
Bergmann hat in seiner physischen Geo-graphie diesen Namen denselben Massen gegeben.
Linne behält in der Edition von seinem Sy-stema naturae, welches er im Jahre 1768 bekanntmachte, den Namen saxum trapezium bey undgiebt den Namen Grünstein (grünsten) einerTrapp-Art, welche ihm Hornblende und Glimmerzu enthalten schien, und welche, wie er sagte, denGipfel des Kinnekulle bildet.
Wallerius nimmt in der ztveyten Auflage sei-ner Mineralogie unter die Gesteine ebenfallseinen saxum trapezium auf, dessen Basis ihm dercorneus trapezius zu seyn schien I) 2 ). Er siebet ihnals aus in einander verflochtenen Hornhiendethcil-
I) Cronstedt, 257.
c) Wallerius, Baud I, S, 4*8 und 3G1,