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Jaspis in Bezug ntff die Schmelzbarkeit verwundert•war, erklärte sich im Jahre 1788 eher ihre Un-gleichartigkeit. (Essai sur les roelies de trapp.Versuch über die Trapp-Gesteine). Nachher be-stimmte Dolomieu die BeschafTcnheit dieses Grund-.stofles, er stellte seine Verhältnisse mit dem Feld-spath fest, und erkünstelte dafür den Namen pelro-silex oder roclie petrosiliceu.se (Feldstein, Horn-stein).
Werner, welcher diese Substanz als eine ArtJaspis ansahe, setzte sie unter seine norusteine (la-pides cornei), das heifst, unter die malten odernicht glasartigen Quarze, welche Lamethcrie Kera«titen (keralites) genannt hat; allein nachher wurdeer gewahr , dafs eine grofse Anzahl I Endstücke,die er untersuchte, nicht zu den Gattungen der Fa-milie der Quarze gehörten, sondern feldspalhartigwaren, und er sähe sie als dichte Felds pathe an;so dafs ein Tlieil seiner Hornstein-Porphyre denNamen Felds])ath-Porphyre annahm.
Nach den .Beobachtungen, die ich zu machenGelegenheit gehabt habe, bin ich überzeugt: dafsnicht allein ein f heil der Hornstein-Porphyre, son-dern auch fast alle von feldspatharliger Beschaffen-heit sind, und dafs ferner ihr Grundstoff kein blos-ser dichter Feldspath , sondern eher ein dichterGranit ist. Wir wollen uns einige Augenblicke beydieser Thatsache auf halten, welche uns die wahreBeschaffenheit und gewissermaasen das Geschlechtder Porphyre anzeigt.
Verhältnisse des Porphyrs zum Granit.
§. igi. Das Verhälluifs zwischen dem Granitund dem Porphyr ist von verschiedenen Beobach-tern gekannt und bezeichnet worden. Als Saussure