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teten auf Parallellinicn geordneten Tbeilen in derKalkstein - Masse dar, die also ein geschichtetesAnsehen halte, was die Maller betrifft, so sind, sel-bige so kurz, so dick, so verschiedentlich verdre-het und verwickelt, dafs ihr Ganzes nur sehr un-vollkommen die schiefrige Textur hat. Bisweilen,wenn der Thonsehiefer ansehnlich herrscht, gesehie-liet es, dafs die Blatter von seiner eigenen Sub-stanz auf den Flachen und von Kalkstein in ihremInnern gebildet sind; Saussure hat eine solche Ein-richtung dieser Substanzen in den Gebirgen derUmgehungen von Genua bemerkt.
Bretagne hat mir ein Beyspiel von Feldspath-Lagern, und die Pyrenäen von Serpentin-Lagern, diein die Thonschiefer eiugesclxoben waren , gegeben.
Altei'.
§. 189. Der Thonschiefer ist das letzte Glied
in der Heilte der Urschiefor-Formationen. Er istsogar, wenigstens zur Hälfte, in den Uebergangs-Gebirgen. Wir werden ihn unter diesem letztenGesichtspuncte in dem folgenden Capilel betrachtenund seine Verhältnisse mit den andern Gesteinenderselben Gebirge sehen: wir haben schon diejeni-gen gesehen, welche er anderswo mit dem Glim-merschiefer und folglich auch mit den andern Ur-gesteinen hatte. Allein obschon am Ende der Ur-lieihe, findet er sich doch nicht weniger auch inkleinen Massen in den vorherigen Gliedern derReihe; wir sahen ihn §. 10 5 ) unter einem Granitin Sachsen liegen. Hr. von Buch verschafft unsein anderes Bcyspiel einer solchen Thatsaehe; heyKielwdg, am nördlichen Ende Europens, hat maneinen, eine Menge kleiner Glimmcrilitterchen undunvollkommene .Ghiastolith - Kryslalie enthaltenden,