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icli solle sie in selbigen nls untergeordnet an. Inder gröfsten Zahl sind die beiden integrirendenGrundstoffe, der Feldspath und die Hornblende,selten unterschieden: . sie bilden eine dichte grüneMasse, in welcher man gewöhnlich Kies-Pnnclcoder Körner siebet. Ich werde au! diese Lager inder Ablheilung von den Hornblendegesteinen zu-rückkommen, und hier blos sagen, dafs ich davonhäufige Beispiele in den Tliouscliiefern Sachsens ge-sehen habe.
7 ) Die K a 1 k s te in -L a g er linden sieb in denmeisten Thonschiefer-Gebirgen vor. hast immersind sie mit ihrer Masse vermengt, entweder in derFähe der Auflagerung, oder in ihrer ganzen Dicke.
Wenn die Vermengung nur in der Fähe derAuflagerung statt hat, so gescliiehet sie oft auf eineziemlich merkwürdige Art, und welche ich Gele-genheit hatte, an verschiedenen Orlen aufser Zw r ei-fel zu setzen: der Thonschiefer fangt bey Aunalte-rn ng des Kalkstein - Lagers an, die Substanz des-selben aufzunehmen: er nimmt davon immer mehrbis zu dem Tlieile auf, wo man ihn als die Grenz-linie zwischen den beyden Lagern ansehen könnte,wenn es möglich wäre, eine solche zu ziehen; jen-seits derselben nimmt der Thonschiefer Stufenwei-se ab und bald ist man in dem reinen Kalkstein.Die gegenseitige Einrichtung der beyden Substan-zen ist auch einer Bemerkung iverth*. die beydenStoffe bilden sieh jede in unterschiedenen Theilen;der Kalkstein nimmt die Gestalt kleiner abgeplatte-ter Massen an, welche sich heynahe auf einer Flä-che ordnen, und welche von dem Tlionschiefer um-geben und eingesclilossen sind, welcher in gröfse-rer Menge vorhanden ist: allein wenn er : n gerin-gerer Menge ist, so stellt er sich in sehr abgeplal-