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mitten in dem Thonschiefer vor sicli gegangeneVereinigung der kieselerdigen ThciJc, und meistenssind die Grunzen zwischen diesen Leyden Minera-lien kcinesweges scharf abgesclmiuen. sie gehen un-merklich in einander über; man wird also mittenin einer Masse einen fast ganz kieselerdigen Kernhaben; die Kieselerde wird nach und nach bis zumUmfange abnehmou, bis man hlos einen Tbonscliie-fer bat: so dafs der Kern, oder der lydische Stein,in eine mehr oder weniger dicke Rinde eingeschlos-sen und versteckt seyn, auch nicht eher sichtbar wer-den wird, bis die Zersetzung diese Rinde zerstörtbat.
Der lydische Stehi findet sieb aufs er den Tlion-schiefern auch noch in andern Gebirgen vor; Hr."Voigt schreibt den SteinkoLlcngebirgen die meistenderjenigen zu, wovon man die Bruchstücke in denFlüssen eines Theils von Sachsen findet. ITr. Oma-lius von llalloy bat dergleichen eine grofse Mengein den schwarzen bituminösen Kalksteinen des Lan-des Kamur, Liöge etc. bemerkt.
5) Die Lager von reinem Quarz. entweder itu,
dichten, oder im matten und scimppicliten oderkörnigen Zustande, sind ziemlich gemein in denThonschiefern. Sie finden sich darin in jeder Grö-fse, von denjenigen an, die man als blofse zwischendie Blättern des Gesteins gelegte Streifen ansebenkann, bis zu denen, welche von einer hinlänglichbeträchtlichen Dicke sind, um als Gcbirgs - Massenangesehen zu wurden: manchmal ist der Stoff die-
ser Lager mit Thonscliiefcr vermengt, und nimmtein blätteriges Ansehen au.
6) Die Grünstein-Lager. Die meisten Lagernnd Massen dieses Gesteins, welche ich zu sehenGelegenheit batte, sind in den Thonschiefern, und