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2 (1822)
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übrigens blos ein grober, gevröhnficli graulicher mat-ter , zäher Qu-rz von unvollkommen schiefrigen JUiicbein einer Richtung, und von schuppigen, in der an-dern.

!'('! Ivdisrhe Stein bildet, obschon ziemlich sel-ten . grofce Massen (-der Lager: ich habe dergleichenjirr . u Atidrea.sberge auf dtm Harze gesehen; dasGestein ist dort schon schwarz ohne Quarziiderc cn,nn 1 von nmsrhligcjn Bruche. Ol) man schon Bei-spiele seiner Lagerneg hey den meisten Schriftstel-lern findet, so kann man doch sagen, dafs sie imAllgemeinen ziemlich selten sind, und doch ist die-ser Stein sehr gemein; denn in einer grofsen An-zahl von aid'gesehw< nimten Gebirgen, in den mei-sten Bellen der Ströme und Bäche, die man auf denUr- oder lebergangsgehirgen 11 iessen siehet, sind,seine Bruchstücke sehr zahlreich: den Quarz ausge-nommen, gieht es vielleicht kein Gestein, welcheseine giüfsere Anzahl derglciciicn verselialfte, vor-züglich an den, von den Gebirgen, von wo die Ge-schiebe kommen konnten, entfernten Orlen. Mansichet ihn nur seilen an Ort und Stelle, und bildetseine Trümmer fast überall: seine Bildangs - Weiseist grofsen Theils die Ursache dieses ziemlich son-derbaren Umstandes I ). Der Jydisehe Stein ist eine

i) Die Erklärung desselben bat zu einer noch sonder-bareren Hypothese Gelegenheit gegeben. Fichtel. einübrigens ausgezeichneter .Vlineralog , nimmt an, da Ts dielydisclien Suine, welche wir in den aufgesclrtveraintenGebirgen sehen, hlofse Thons'-hiefef - Stücke sind, wel-che in die Flüsse der Thaler gefallen , und darin mit ei-nem kie-elcrdigen Safte durchdrungen worden sind, derihnen die Härte, welche wir an ihnen bemerken, gege-bi n hat. Allem die weisen Qua> zfäserschen, welche siedurchziehen? sie schreiben sich unstreitig von der For-mations-Epoche des Gesteins her.

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