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Sache in einem bcsondern Memoire sehr gut ent-wickelt z ) und hat, so zu sagen, jeden Augenblick,die Glimmerschiefer Norwegens und Schwedens sichin Thonschiefer verändern sehen. ln den Pyre-näen ist llr, Gordier durch einen unmerklichen.Üehergang von einem dieser Gesteine zum andern,gekommen z ). Ich will die Anzeigen nicht vermeh-ren; diejenigen, welche wir angeführt haben, wer-den hinreichen, uns in den Stand zu setzen, zuschliefscn, dafs der Thonschiefer hlos ein mit Glim-mer überladener Glimmerschiefer ist, dessen Grund-stoffe in einander verschmolzen sind; mit einemWorte, dafs er nur ein mehr oder weniger mitQuarz vermengter Glimmer und im dichten Zu-stande ist.
Ich hatte gewünscht, diese Gleichartigkeit in der Be-schaffenheit durch die chemische Analyse zu bestätigen;allein die auf jedes der beyden Vergleichungs - GliederBezug habenden Data fehlen uns: wir kennen noch
nicht die Bestandtheile des Glimmers und seiner ver-schiedenen Arten des Talks etc. und der Verhältnisseohngeaebtet, welche die Mineralogie und Geognosiezwischen diesen Substanzen zeigen, scheint es, dals siein ihrem Wesen unterschieden, das heilst, nicht ausderselben Masse gemacht sind. Unsere Unwissenheit istin Bezug auf den Thonschiefer noch grober, dies istein wirklich gemengtes Gestein und die gröbere odergeringere Quarz-Menge, die es enthält, mufs auf dieResultate der Analyse Einilufs haben. Ich habe jedochsehen wollen, welches diese Resultate bey einer derausgezeichnetesten Abarten des Pariser Tafolschiefers (ar-doise tegulaire) seyn würden, und die Analyse hat mirdie folgenden Resultate gegeben, die ich mit denen in
S) Bibliotheque britannique, tom, 15.1) Journal des mines, tom. 16, p, 254*