qi
Vergleichung stelle, welche Hr. Klaproth ans dem breit-blätterigen Siberisclicn Glimmer gezogen hat I ).
1
0
Glimmer>
Kieselerde,
•
4 4
. 48 , ß
48
Thonerde,
.
4 •
ß3>5
54. 25
Talkerde, .
♦
•
. . i,G
-
Eisenperoxyd,
•
IB5
4 , 5o
Braunstein, .
♦
*
• o,g
0,5°
Salpeter,
.
• «
4, 7
8,75
Kohle, . .
♦
. 0, 3
-
Schwefel,
4
. 0, 1
-
Wasser und flüchtige
Stoffe,
7,(i
I, 25
Verlust,
.
1.8
2 > 75
Wenn auch die Vergleichung zwischen den beydenAnalysen nicht die Gleichförmigkeit der Bestandteilefeststcllt, so setzt sie doch wenigstens den Annäherun-gen, welche wir gemacht haben, kein Hindernifs inden Weg, und erlaubt wohl, den Thonschiefer so aiizu-sehen, dafs er die Grundstoffe des Glimmers zur Basishabe, und übrigens noch eine ansehnliche Menge Quarzoder Kieselerde enthalte.
Arten (Varietäten),
§. i85. Da der Thonschiefer von dem Glim-merschiefer zu dem Schiefersteinc (ordoise) in allenYerhiiltnissen durch unmerklidie und vcrschicden-arlige Nuancen übergeht, so ist die Zahl seiner Ar-ten fast unendlich : ich beschränke mich darauf,
die drey folgenden zu bemerken.
1 ) Der Tafel schiefer, welchen wir schon er-wähnt haben.
2 ) Ein schwarzer Schiefer, härter als der ge-meine Schiefer , von näher heysaminenliegendcn
i) Man sehe die nähern Darstellungen meiner Analyse, Jour-nal de phys, Band 63,