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2 (1822)
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g i e b t, wie auch übrigens seine Farbe s e v nmag, und zu einer schwärzlichen Schlackes eh ni i! z i

Seine gewöhnlichsten Farben sind das mehroder weniger Dunkelgrüne und das Blaulichscliwarze,sehr oft auch das Grünlichgraue , seltener dasGelblich graue und, das bräunlichrolhc. Das Ei-senoxyd ist der gewöhnlich färbende Stoff; alleinin den schwarzen Varietäten ist es ein Kohlen-stoff, tlieils iin Zustande von Jleii'sbley, tlieils vonGlanzkohle. Die meisten Thonschicfer spalten siehin dünne, bald ebene, bald mehr oder weni-ger gekrümmte Blätter: ihre Oberihiehc ist biswei-len glatt, sonst ist sie mit, tiefen Streifen durch-schnitten und gleichsam gefallet: bald ist sie matt,bald glänzend, wie Perlmutter oder Seide.

Veiiiältnifs des Tlionsclnefers zum Glimmerschiefer.

§. t. Die letzten Glimmerschiefer, diejeni-gen , welche sieh am meisten vom Gneise entfernen,scheinen fast nur aus Glimmer zu bestellen; derQuarz ist darin in fast unmerklichen Theiien , nruldas Gewebe desselben ist sehr fein; allein derGlimmer unterscheidet sich noch in selbigen, tlieilsin kleinen Flittcrehen, tlieils in sehr dünnen Häut-chen: hernach vereinigen sich diese Flillerehen oderHäutchen inniger mit einander, sie sondern sichhlos in dickere, ton ihrer Vereinigung gebildete,Blätter ah, und man hat schon einen Thonschie-fer: wenn man sic jedoch bey hellem Liebte, odermit Hülfe einer Lupe untersucht, so wird man aufder Obere: che der Blatter einer Menge kleiner äus-sersi dünner Gbmmerschüppclien gewahr, und mansiedlet, ttais der ganze Körper davon zusammenge-setzt ist: sein Glanz ist auch zum TheiJ, wie hey