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2 (1822)
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so

gcr als diescv verbreitet ist. In dem nördlichenTlieile von Europa ist der Glimmerschiefer fasteben so häufig, als der Gneis : es scheint, dafs er

in England in geringerer Menge ist , obschon erauf verschiedenen Piincien, besonders in Schottland,bemerkt worden.

Man findet ihn auch an verschiedenen Orlen inden Gebirgen der vereinigten Staaten von America.lIr. von Humboldt hat dm bey Cumann gesehen.

Dieser berühmte Reisende siebet ihn dort, als zur ei-gentlichen Glimmerschiefer - Formation gehörend, au.Er nimmt fiir das Aequinoctial - America die fünf For-mationen, oder Lagen an, die nach Hrn. von Räumetdie Gebirge des itiosengebirges in Schlesien aus-maclien, und welche dieser geschickte Mineralog nachden Gesteinen, welche sie zusammensetzen, mit denNamen, Granit, Granit-Gneis, Gneis, Gneis-Glimmerschiefer und Glimmerschiefer be-zeichnet hat. Die Tlieile der Alpen, der Pyrenäen undFrankreich, welche ich zu sehen und zu studireu Ge-legenheit hatte, haben mir keine Spur einer solchenEinlheilung dieser Formationen gegeben.

Vierte A L t h e i 1 u n g.,

V o n dem T lt o n s c h i c f c r.

T h onscli ie Fer der Deutschen.

Clay slale der Engländer.

Schistus mensalis, tegularis, dnrus, von Waller,

Ardoise, schiste von Saussure und den alten Mineralo°-en.Scliiste argi Ueux vom IXrn. Brochaut.

Benennung;,

Ö*

§. 182» T)as Gestein, der Gegenstand dieser Abtliei*luug, war von den alten französischen Mineralogen mitdem viel umfassenden Namen schistc (Schiefer) be-