diesem Gesteine: eben so ist es mit den Kupfergru-lien Ley Kiipferbcrg, mit den Zinngruben zu Gie-ren, und mit den Kobaltgrubcn zu Querbaeh inSchlesien.
Das Eisen findet sich häufig in den Lagern, dieder Glimmerschiefer enthält,-besonders Ley Ehren-friedersdorf' in Sachsen.
Zersetzung.
§. 180. Der Glimmerschiefer spaltet und zer-setzt sich sehr leicht; er löfst sich in eine, Quarz-körner enthaltende, Erde auf, wie man solches anallen Einstürzen sieht, die am Fufsc seiner Gebirgesind. Wenn der Talk vorherrscht, so ist die ErdeLeym Anfühlen mild und fettig und, wie alle Talk-erden, zur Vegetation wenig geeignet.
Vach dieser INeigmig zur Zersetzung können sei-ne Gebirge kaum mehr als abgerundete Formen uudGipfel darslellen; es sey denn, tlai's sie Gesteinevon anderer Be.schallenheit , so wie die Quarze,Kalksteine, enthalten: da diese hervorstehend blei-ben , so können sic in diesen Gebirgen Hörnervon einem beträchtlichen -Umfange ausmachen. DieAlpen, die Pyrenäen bieten eine sehr grofse AnzahlBeyspicle dar.
. Verbreitung,
§. 181. Die Glimmerschiefer - Gebirge sindvielleicht die ve.-breilct.sten der Urgcbärge, wenig-stens in den Alpen, in Frankreich, in Deutsch-land etc. ln den Pyrenäen stellt jedoch die haupt-sächlich aus Glimmerschiefer t- Thonschiefer - undKalkstein - Lagern bestehende Glimmerschiefer- For-mation ('inen langen zerstückelten Zug dar, welcherimmiuelbar auf dem Granit ruhet, und viel wem-