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tioncn; man findet sogar solche, die unter (lein Gra-nit einfallen.
Der Glimmerschiefer wechselt nicht allein mitdem Granit, Gneis und Thonschiefer, sondern ge-het auch unmittelbar in diese Gesteine, in demsel-ben Gebirge und bisweilen in demselben Gesteine,über: also wird eine Schicht auf einem Puncte Gra-nit und auf einem andern Glimmerschiefer seyn;die Anwesenheit einer gröfsern Menge Fcldspath,■vielleicht mehr Ruhe in dem .Niederschlage, wer-den hingercichl haben, um die Erzeugung des Gra-nits zu bestimmen, wie wir solches schon (§. 1 55und 160) bemerkt haben.
Metallführtmg»
§. 179. Der Glimmerschiefer ist eins der Ge-steine, welche die meisten metallischen Substanzenenthalten: sic sind in selbigen mehr in Lagern alsGängen, obschon diese auch in ziemlich grofscr An-zahl vorhanden sind; und man kann sagen, dals,wenn der Gneis das Gestein ist, welches die mei-sten Erzgänge enthält, der Glimmerschiefer dasje-nige ist, das die meisten Lager enthält.
Die hchauefen Goldgruben am Fufse des Mont-Rose, von der Seite von Diiorno d'Ossola, sind gros-sen Theils in diesem Gestein. Eben so ist es miteinigen der Salzburgischen; dergleichen sind unterandern die von Raminslein, Murwinke etc.
Die Baue auf Silber bey Johanngeorgenstadt,Braunsdorf, ein Theil von denen bey Ehrenfrie-dersdorf in Sachsen, ein Theil von denen in Schwe-den und Norwegen, besonders die bey Kongs-berg etc. sind in dem Glimmerschiefer.
Der gröfste Theil der Gruben in den Gebirgen,welche Schlesien und Böhmen trennen, bestehen in