sich in dem Glimmerschiefer vorlindenden Varietä-teu von Kalkstein, eine giebt, welche zu bemerkenisl; cs ist diejenige, welche mit Talkerde vermischtund von einem körnigen Gefüge Dolomit genanntworden ist; sie ist besonders gemein in den Alpenam Set. Gotthardt und am Splügen. Ilr. yon Buchhat an leiztcvm Orte den Kalkstein von Gyps be-gleitet gesehen Q.
o) Grünslein-, Hornblendegcstein-, Strahlslein-,Termolith-Lager etc. — Sie werden als Beispielevon zufälligen Lagern angesehen; die Kalksteinewerden als Beyspiel von gewöhnlichen, lind dieTalk-Serpentin - und Quarz-Lager als unter ge-ordnete Lager zu betrachten seyu ( §. 122).
Ls isl überlliissig, von den Granit-Gneis- undTlronschiefer - Lagern, welche bisweilen mit denGlimmerschiefer-Lagern wechseln, Erwähnung zutliiin: und wir werden bald von den zahlreichenErzlagern sprechen, die man in ihnen findet.
Alter.
§. 178. Der Glimmerschiefer kommt nach demGneise in der Leihe der Formationen, er istin der Schiefer - Reihe (§. i 4 j ) das Glied,welches ihn mit dem Tlionscliiefer verbindet, ergeht auf der einen Seile in das erstere, und auf derandern Seite in das zweyle dieser Gesteine über.
Obschon der Glimmerschiefer, allgemein ge-nommen, sich zwischen den grofsen Gebirgen die-ser beyden Gesteine zu befinden scheint, so sichetman doch sehr häufig dergleichen Lager vor undnachher, in Folge des relativen Alters der Forma-
1) Magazin der natiufoischcnden Freunde, ißog.
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