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5 ) Der Chiastolilh (mucle): er ist häufig in
<ien Pyrenäen.
6) Der schöne Smaragd , Jen Ilr. Gaillard inEgypten fand, ist in dem Glimmerschiefer.
Man hat auch in diesem Gesteine Cyanile,Graphite, Titanite, Idokrasc etc.
Schichtung.
§. 176. Der Glimmerschiefer ist sehr ausge-zeichnet geschichtet, jedoch weniger als der Gneis;seine so oft drüsige Slruetur giebt seinen blätternhäufig eine krumme Gestalt, welche nicht erlaubt,das Streichen desselben so leicht zu verfolgen, alswenn sie ehen wären.
Diese Krümmung findet sich auch in den Schich-ten: ich habe dergleichen zahlreiche heyspiele in
den kleinen Gebirgen von Arrea in hrelagne ge-sehen; unter zwey ziemlich ebenen Schichten sic-het man bisweilen eine bald ganz gekrümmte undauf sich selbst gebogene, bald einen darin sichschlängelnden Quarz - Streifen, mit welchen dieBlätter sich parallel ordnen, enthaltende Schichtetc. Der Sloll dieser Schicht wird sich wahr-scheinlich durch eine innerliche Bewegung,, als erdurch Krystallisation aus dem weichen in den fe-sten Zustand ühergiug, verworfen haben; daheralle die sonderbaren Biegungen und Gestalten sei-ner Blätter.
Fremdartige Lager.
§. 177. Der Glimmerschiefer ist von allen Ur-gebirgen dasjenige, welches die meisten fremdenGesteine enthält. "Wir werden dabey zuerst dieje-nigen bemerken, welche ihm in Biicksicht der Be-standtheiie sehr ähnlich sind; so wie