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2 (1822)
Seite
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ln diesem Gesteht ah, wenn es sich den Schleifernnähert, während in Europa, in der Epoche dieserAnnäherung, es anfängt, Granaten aufzunchinen.

Die GJimmerblällehen Liegen sich ganz um dieGranat-Krystaile liertnn, wie sie es, obbcschriebc-nev Maafsen, um die Quarz-Knoten machten; undw'enn diese K ry.stalle ein wenig grofs sind, tragensie viel dazu hey, dem Glimmerschiefer das drüsigeAnsehen zu gehen, wovon wir gesprochen haben.Man kamt davon eben soviel von den Krystal'eneiniger Substanzen sagen, welche wir gleich nochanfuhren werden. Diese, harte Theile darstellen-den, Knöllchen, welche bisweilen einander sehr na-he liegen und über das übrige Gestein hcr\ orstehen^machen es sehr zu Mühlsteinen geschickt: daher derIName saxum molare, den es in Schweden führt:Wallerius unterscheidet davon eine grofse AnzahlArten; in einigen sind die hervorstchcndeu Knoten-Granaten, in andern Quarz; sonst ist es auch Tur-malin und Quarz. Ich habe in dem Lande Aostaeine grofse Anzahl, aus einem chloritartigen mitrollten wie Erbsen grofsen Granaten angefülltenGlimmerschiefer, gefertigter Mühlsteine gesehen.

2 ) Der Turmalin, in oft sehr bestimmten Kry-stalleti.

5) Die Hornblende, in gewöhnlich unvollkom-menen Krystallcn, und bisweilen in aus divergiren-den Fasern gebildeten Büscheln, oft sind sie wiein die Schiefer - Masse verschmolzen, und erschei-nen da nur wie sclnvarze Flecken auf einem Grun-de von anderer Farbe.

4) Der Staurolith: er ist sowohl in der Schweizals der Bretagne auch nur in dieser Gcslcinart ge-funden worden.