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gen gesellen: das Gestein dort ist rin selir glimm-riger und schiefriger Gneis; es enthüll Stücke einesandern Gneises, welcher’ aus Streifen oder Haltenvoll Feldspalh mit ein wenig Ouarz und durchGlimmerhlälter getrennt, gebildet ist, wie die erstebeschriebene Art: diese Stücke sind eckig, biswei-len viereckig, und ballen bis einen Fufs und drü-ber; dies sind, sagt llr. von Buch, die Trümmereines altern Gneises, welcher zur Bildungs-Epochedes neuern Gneises zerstört wurde. Der Anblickdieses Gesteines erinnerte ihn an die Puddingslei-ne (Conglomerate) von Vallorsinc (§. i 55 ), und erhatte es fiir einen l > uddiugstcin gehalten, wenn dieBruchstücke zahlreicher gewesen wären 1 ).
Metallische Substanzen.
§. 171. Der Gneis ist vielleicht das Gestein,welches die meisten metallischen Substanzen, we-nigstens in Europa, enthält; es giebt fast keine ein-zige , welche nicht und zwar in gnugsamer Mengegefunden worden wäre, um der Gegenstand einerBehauung zu seyn; sic sind darin meistens in Gän-gen, allein oft auch in Lagern.
In den Gneisen der Gardelta in der Dauphineeist es, wo Hr. Schreiber den einzigen Goldgang,wo der französiclie Bergmann seine Arbeiten be-gann, behauen liefs 2 ). I11 den Gneisen am Fufse
des Mont - Hose liegen die Goldgruben von Ma-eugnaga 3 ).
1) Voyage en Noiwegc et en Lapouie, ch, 4,
2) Journal de physique, tom. 56.
55) SausMive, ff. £132 etc,