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Die Goldgruben von Rauris, Gaslein, Schell-gaden ira Salzburgischcn, sind auch, in demselbenGestein 1 ).
Die Gänge und Adern des Gehirges von Cha-lences bey Allemonl, welche Siihcr, Kobalt, Spiefs-glanz elc. geliefert haben, sind in Gneis.
Dieses Gestein enthält auch in den Yogesen,die Gänge von Sainle - Marie - aux jMines , welcheihren lleichtlxum und Verbreitung durch die lau-gen Arbeiten, welche man in selbigen getrieben unddurch die Menge der Metalle, die man licrausgenom-meu, bewiesen haben. In dem Gneise der Auvergne istes, dafs ich die Bley- und Silbergänge von Pont-gibaud, sowohl als die Spiefsglanz - Gänge bey Mas-siac gesehen habe. In dem Gneise Sachsens sinddie reichen und berühmten Silber - Bley - Gru-ben elc. von-Freyberg, Marienberg, Annaberg, Glas-hütte, Ehrenfriedersdorf etc., in Böhmens Gneisesind die Baue von Joachimslhal und der umliegen-den Gegend. Fast überall an diesen Orten ist dasMetall - Erz in Gängen.
Es ist in Stöcken in den berühmten Kupfer-Gruben von. Falilun in Schweden. Der Gneis ent-hält auch eine grofse Menge Eisen-Erz; fast allesdas, was man in Scandinavien bauet, ist in diesemGestein; zum Beyspicl am Thaberg, zu Dannemo-ra, zu Uloc, zu Gellivara und zu Arendal. Wirwerden weiter unten von diesen berühmten Lager-stätten sprechen.
In America ist nach der Bemerkung des Ilrn.von Humboldt der Gneis viel weniger erzführend,
j) Moll, Oberteutsclie Bey träge, 1787,