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2 (1822)
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niersclu'ippclien mit einigen Quarz - Körnarn und andernBliaO'iilieu euLlriili.

Uebri^eus ist er nur in Schweden, in Sachsen undin Mähren, wo er auch Gebirge ausmacht, bemerktworden.

Ich werde nicht von den Granit-Glimmerschie-fer- und Thonsehiefer - Lagern sprechen, welchesich oft in dem Gneise befinden und mit welchener wechselt. Ich beschränke mich hlos, zu bemer-ken: dafs ich den Feldspath in einigen dieser Gra-nit - Lager fast im erdigen oder porcellanerdigenZustande gesehen habe: alles zeigte an, dafs dieserZustand keinesweges die Wirkung einer von derKraft der Atmosphäre oder andern fremden Kräftenherrührenden ZerseLzung war: der Fcldspath würdedemnach so gebildet worden seyn: seine Tlieilchenwürden, statt sieh zusammenzuziehen, und zu einemkristallinischen oder steinigen Körper zu vereinigen,unzusammenhängend geblieben u:}d daraus eine er-dige Masse entstanden seyn. Wir werden in derFolge verschiedene lieyspiele dieser merkwürdigenThalsache sehen.

Aufser den eben angeführten Lagern enthältder Gneis noch Gänge von denselben Substanzen.Er enthält übrigens Gel Quarz-Gänge: ich habe

einen dergleichen gesehen, welcher schön schwarz%var; und als ich ihn mit Aufmerksamkeit unter-suchte, erkannte ich, dafs er seine Farbe hlos vondem Turmalin hatte, womit er gewissermaaseu ge-schwängert war. Wir haben schon (§. i5G) von denGängen von Granit gesprochen, der gew öhnlichgrofs kryslalliuiseh körnig und mit darin befindli-chen Feldspath versehen ist.Es ist wirklich merk-würdig, sagt deshalb Ilr. von Buch, zu sehen, dafsüberall, WO der Stoff des Gneises einiger lluhe ge-

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