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li'ir. gesprochen haben; daher kommt es auch, dafs- ine Gebirge jenes schroffe Ansehen hallen, wel-..fies man an den Granit - Gebirgen bemerkt hat;clriis ihre Gipfel, ihre Spitzen gewöhnlich abgerun-det sind, und sie nur seilen ausgestreckle Nadelnund sehr zerschnittene Kämme haben.
Wenn zuweilen die Zersetzung in den Gneiseindringt, so zerstört sie den Zusammenhang unterseinen Theilen; seine Blätter brechen sich dannleicht und zerfallen in veränderte Stückchen; dasGestein ist wie verfault.
Fremdartige Lager.
§. 169. Die fremdartigen Lager sind in viel grös-serer Anzahl in den Gneisgebirgen, besonders inden jüngern, als in den Granitgebirgen; aufser denmetallischen Lagern, wovon wir weiten’ unten spre-chen werden, findet man darin ziemlich häufig:
Kalkstein-Lager; dieses fflineral ist darin imAllgemeinen grofskörnig und von einem krystallini-schen Ansehen: Saussure bat, hauptsächlich in sei-ner Preise auf den Simplon und den Mont - Cervin,verschiedene dergleichen beschrieben; ich habe der-gleichen eine grofse Anzahl in den Pyrenäen etc.gesehen; IIr. Schreiber hat solche in dem Gneiseder Gebirge von Chalances, in der Dauphine'e, be-merkt; Hr. von Humboldt in den americauischeuGebirgen etc.
Ilornblendegestein-Lager; ihre Substanz ist sehroft mit Gneis vermengt, so dafs es oft schwer ist,bey der Beobachtung über ihre wahre Beschaffenheitzu entscheiden.
Lager von Huri bis che Porphyrm , sehr dick, undwovon wir in der AbtlieiJuug über die Porphyresprechen werden.
JI. Tlieil.
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