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2 (1822)
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dies könnte wohl seyn, so würde man daraus nichtsin Bezug auf die Schichtung scldiefsen können ; esist hier von derjenigen die Bude, welche die Lagerdarslcllen, die sich auf einer schon vorhandenen.Masse bilden.

An den Orten, wo ich solche Lager beobach-ten konnte, habe ich ihre Schichtung mit der Auf-lagerungs-Flache parallel gefunden: allein ich habediese Thatsaehe nicht oft genug wiederholt, und innicht genug verschiedenen Umständen gesehen, umsie allgemein zu machen, jedoch erlaubt das Ganzemeiner und der zu meiner Kenntnifs gekommenenBeobachtungen nicht, ohne neue Vergewisserungenden Fall anzunehmen, wo mau Lager von Glim-merschiefer und körnigen Kalkstein, zum Beyspiel,auf einen Granitboden, welcher einen Wechsel vonErhöhungen und Vertiefungen darbietet, mit einervollkommenen söhligen Schichtung geordnet, dar-stcllen würde: eine solche Darstellung findet sichin dein 111 . Bande der Transactions de la societegeologicjue de Londres (Taf. 21. Fig. 5 ).

Zersetzung.

168. In dem Gneise, so wie in dem Granit,zersetzt sieh der Feldspnth durch die Wirkung derAtmosphäre, und seine Zersetzung zieht die des Ge-steins nach sich. Die Zerstörung geschieht hier so-gar schneller: zuerst verändert sich der Feldspathund verwandelt sich leichter in Porzellanerde (kao-lin); ferner beschleunigt die Leichtigkeit, mit wel-cher das Gestein sich in Blättchen spaltet, seineZerstörung beträchtlich. Daher kommt es., dafsselbiges nur selten jene isolirten Blöcke dar-slellt, wovon wir in der Ahtheilung von dem Gra-