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Menge sowohl rollte, als grüne in den Amcricani-schen Gneisen, besonders za Caracas gesehen.
Die Hornblende ; am meisten ist sie in unvoll-kommenen und nudclförmigcn Kryslallcn: bisweilensind >ic um einen Mittelpunct, wie eben so vieleHalbmesser gruppirt.
Man findet in dem Gneise auch Chlorit, Pista-zit, Tital (Rutil), Magneteisenstein, etc.
Man siehet auch, wie in den Graniten, Theilein Gestalt von Kugeln aus schwarzen Glimmer be-stellend. llr. von Buch hat sogar ganze Lager vondergleichen in Norwegen bemerkt ; sie waren voneinem schwarzen Glimmer von dicken glänzendenFlii lern, von einem ganz kohlenarligen Ansehengebildet.
Schichtung.
§. 167. Der Gneis ist sehr ausgezeichnet ge-schichtet, und die Schichtung ist da der Richtungder Blättchen parallel.
Allein, wenn seine Schichten auf einer Granit-Td’sse ruhen, biegen sie sieh da auch um selbige,ui d folgen sie allen deren Krümmungen, so wieso hes dem Anscheine nach in dem Falle seynmniste, wo sie auf dem Granit nacli seiner Bildungabgeselzte Niederschläge wären? Die Beobachtun-gen, welche in den Stand setzen würden, diesewichtige Frage auf eine bestimmte Weise zu be-antworten, sind für die Geognosie von dem gröbs-ten Interesse; und unglücklicher Weise haben wirkeine dergleichen, welche umständlich und vielfachgenug wären, um daraus eine allgemeine Folgerungzu ziehen. Diejenigen, welche llr. von Raumer inden Gebirgen Schlesiens (dem Jiicscngelirgü und