vci'gne und von Rabat in den 'Pyrenäen habe ickgenau ähnlichen Gneis gesehen. -Bisweilen erlangendie Feldspath - und Quarzkömer eine aufserordent-liche Gröfse: Hr. von Buch hat Krystalle von die-sem letztem Mineral in den Gneisen von Norwegengesehen, welche bis zu einem Fufs Länge hatten.
5 ) Die dritte Art ist sehr blättrig, und enthältsehr viel Glimmer; die Schüppchen dieses Mine-rals sind fast nicht deutlicher; sie bilden zusam-menhängende Blättchen: der Quarz und Feldsuathsind in oft sehr kleinen Kornern, und dergestaltvon Glimmer eiugefebiossen, dafs es bisweilenschwer ist, sie zu erkennen und sichtbar zu machen.Diese Art nimmt auch bisweilen das drüsige An-sehen an, und scheint sogar in einigen Handstük-ken nur eine Vereinigung von kleinen Glimmerku-geln zu seyn.
Der Gneis geht durch die erstere in den Gra-nit und durch die dritte in den Glimmerschieferüber.
Darin enthaltene Substanzen.
§. 1G6. Die Mineralien, welche die Gneise amgemeinsten enthalten, sind:
Der Turmalin ; er ist darin gewöhnlich in iso-lirten Krystallen, die besser begränzt und von ei-ner feiiiern Masse als in dem Granit sind.
Der Granat ; man findet ihn ziemlich häufig indem Gneise des Nordens von Europa: es giebt sehrschöne dergleichen in denen von Grönland; und ineinigen Norwegischen; man hat dergleichen bemerkt,deren Gröfse die einer welschen Nufs erreichte unddarin in auiserordentlichcr Zahl waren: Ilr. vonHumboldt hat ebenfalls dergleichen in sehr grofser