Öl
Die Benennung aller Orte, wo man ihn findet,würde aulser unserni Zweck seyn; mul ieli will einenBlick auf den 11a um, den er in Frankreich eiuniuimt,unii auf die ' or-ügliolisleu Ketten, wo er hemerktworden ist, weifen.
In den Pyrenäen Bildet, er auf dem nördlichen,und fast das joch verbindenden Abfalle einen Zugvon ein liis viel 1 Meilen Breite, welcher gewisser-niaasen die m i n e r a I o gis e h e Axe (§. i56f tlerK.ctle ansmacht; dies ist der älteste Granit; Granitvon späterer Formation zeigt si>'h auch noch tvafLeyden Seiten dieses Zuges im Wechsel mit andernGesteinen. Im Süd-Osten des Königreichs machter, mit den andern Uvgebirgcn, den gröfsten Theildes Bodens von Albigeois, des llonergue, Gevau-dan, \ivnrais, Dauphine, Fovez, Lyonnais, der Au-vergne, des Limousin der Mark und eines TheilsA on Burgund aus. Im Osten sind die \oggesen zürnTheil daraus zusammengesetzt. Im MittelpuncteFrankreichs tritt er unter den Kalkstein; allein ererhebt sieh sodann wieder, und kommt im Westeneiner Linie, welche in die Sandgegenden von Oion-ne, Fontenai, Alcncou und Cherbourg gehen wür-de, wieder zu Tage.
in Sachsen im Erzgebirge scheint er ziveyHaupt -Lager zu bilden, das eine würde dein Gneise,Giimniersehieler und r lhonschiefer zur Grundlagediiueu, das andere ist offenbar auf selbige gelagert:dies ist dasjenige, Avelehes oft in Syenit übergeht,und wovon wir S. 20 und 53 gesprochen haben.Der Granit scheint auch den Ilaupttheil der schle-sischen Gebirgs - Ketten ( des II i esen gcb ir ges )und des Harzes nuszumuchcn ; mit den. Gnei-sen und Glimmerschiefern bildet er die Kette derAlpen.
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