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Saud verwandelt hat, und über die von jenen Trüm-mern ^ §. 5 o und 92) herrühronden neuen Fornia-tionen gesagt Indien. Wir .bemerken Idos, dafs dasErdreich welches von der Zersetzung der Granitelicrrührte. im Allgemeinen wenig fruchtbar ist, dafses hauptsächlich zu den Ilolzjdianzen, den Wid-dern zu Maidckrilulern passend ist. und die Feld-Gewächse, besonders der W aizen, viel besser in denKalkgebirgen, gedeihen, Bülirl nun die in den Ur-gebirgen im Allgemeinen bemerkte Unfruchtbarkeitvon dem gänzlichen Mangel an von der Zersetzungorganischer Wesen entstehenden Stoße; oder davon,dafs, weil die Bestandthcile hauptsächlich Kies undSand sind, der Thon bald von den Gewässern fort-gefuhrl worden, also wenig geeignet isL, die Feuch-tigkeit und die andern zur Vegetation nöthigeu Ele-mente zu verzehren und aufzuballen; oder davonher, dafs sie einen Boden oder eine zu den Pflan-zen und Entwickelung der Wurzeln wenig schick-liche Bauslätte bildet etc.? Dies sind Fragen, wel-che man aufgeworfen, allein über welche man nochkeine genügende Antwort gegeben hat 1 ). Uübri-gens bezieht sieb hier die Unfruchtbarkeit nur aufgewi. se Bilanzen, denn sonst sind die Granit-Ge-birge im All gemeinen mehr mit Holz bewachsenund mehr mit Gewächsen bedeckt, als die Kalkstein-Gebirge.
Ansicht der Granit - Gebirge,
§. 160. Die Art, auf welche der Granit sichzersetzt, ist die Haupt-Ursache des Ansehens, wel-
l) Man sehe unter andern Werken, die Observations ondie Geologie uf die United - öLates, M, j-uaciure, 1Ü17,