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zung dieser Gesteine ist eine Wirkung derjenigen,eines an der Luit schmelzenden Stück Eises, genauähnlich.
Auch dem fortschreitenden Gange der Zersez-zung im Innern der Granit - Massen und Kugeln,muß man die Absonderung oder das Abblätternihrer Oberfläche in concentrische Schichten; undnicht, einer Einrichtung der Theilehen, um einengemeinschaftlichen Miltelpunct, zuschreiben, welcheEinrichtung sich von der ursprünglichen Formation,oder dem Festwerden des Gesteins, herschreibenwürde.
Ein bestimmter Beweis davon ist, dafs, wennunsere Denkmäler von Granit sieh zersetzen, so er-folgt die Spaltung immer parallel mit ihrer Ober-fläche; also spalten sich die Granit-Säulen in, ge-gen ihre Axe concentrische, Schichten: Mr. lloziere,dem man diese Bemerkung verdankt, hat sie inEgypten, vorzüglich in Alexandrien in der altenMoschee der tausend Säulen (mille colonnes) aufMassen und Monumenten des schönen Granits vonSyena viele Mal gemacht und wiederholt. DerselbeGelehrte hat auch bemerkt, dafs die glatten Seiten-flächen dieser Monumente viel mehr der Zersetzungals die andern widerstunden 1 ).
Wir wiederholen nicht, was wir (§. 86 etc.) überdie ungeheuren Wirkungen der Zersetzung, welchegrofse Flächen von Granit-Gebirgen, in Kies und
i) Description de I’Egypte par les savants de l’expedi-tion francaise. — Memoires miiieralogiques de M. daRoziere, Ingenieur en chef des mines, — Descriptiondes carrieres (du gvanite de Syene) et des degradations,qu’il a eprcmvees dans les monuments, qui existent cn-core en Egypte.