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2 (1822)
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ge der Bruch dieser Blöcke mir] Geschiebe in demnicht veränderten i heile mir mir eine volikommentrh iche Striictur in allen seinen Theilen ohne das

Ö

geringste Zeirlien einer strahligen Lage oder mit con-ccnlrischcn Schichten darsteJIen wird, mul geradeso hat sich dieser Bruch meinen Augen immer dar-erstellt, so werde ich auch in der runden Gestalt nureine hlofsc W irkung der Zersetzung sehen können.

Wenn man jedoch erwägt;, dafs diese Gestaltsich besonders mehr an den Granit blocken und ei-nigen andern Gesteinen, als in (hat Blöcken vonKalkstein, Serpentin. Gneis etc. vorliudet, so kannman auch nicht die Wirkung einer von der Beschaf-fenheit und dem Gefüge des Gesteins ahhiingendenUrsache verkennen, welche mit der Zersetzung ge-meinschaftlich gewirkt hat. Gleich Anfangs ist esklar, dafs die schiefrige Textur des Gneises und derandern schiefrigen Gesteine die runde Gestalt ent-fernen und die körnige Textur dagegen sie begiin-sti n n, min s. Ferner scheint die Beschaffenheit ge-wisser Westeine und hauptsächlich dtrjtuigen, derenGrunds.olf i Vldspath ist, der Zersetzung zu erlau-ben . ihre Wirkungen his zu einer gewissen Weiteins innere der IYins.se fühlbar zu machen, ehe siedie Oberfläche ganz zerstört hat; und diese That-sache scheint mir die Zerstörung der hervorslehen-den Theile, und folglich die runde Gestalt hervor-zul)ringen. Die Kalksteine, zum Beyspiel, sind nichtmein- in demselben Falle; indem die Zersetzung aufihre Bruchstücke wirkt, so greift sie kaum mehr alsdie Oberfläche an, sie schwächt und zerstört sie,indem sie selbige, so zu sagen, Schicht für SchichtanflÖfst; so dafs sie ihre erste Gestalt länger behal-ten, die Gestalt, welche schon in Folge der Schich-tung verlängert und Hach scyn konnte: die Zersez-