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sind, so wie solches durch die Quarzgänge bewie-sen isL, die sie diH’chseliueiden und sieh in demumliegenden Granit verbreiten;
5) dafs ihre Gestalt eine Wirkung der Zerset-zung ist; und in dem Innern, da wo die Zersetzungnielit eingedrungen ist, sie keine Spur von eoncen-trischen Schichten darstellen.
Wir wollen jetzt annehmen, dafs ein solchesGebirge der Wirkung der Atmosphäre lange Zeitausgesetzt bleibe, so wird die Zersetzung es immermehr durebdringen, die milden Thcile werden inSand aufgclöfst, durch die Gewässer forlgcfülirt wer-den, und nur die hartem Thcile und kugeligenKerne übrig bleiben: daher jene Felsen, welch.e lastallen Granitgebirgen ein borstiges Ansehen gehen:daher jene Haufen abgerundeter Blöcke, die manan einer so grolscn Anzahl OrLe antrili'l, und wo-von ich schon ein Bcyspicl (§. 8 ü), aus der Bre-tagne seihst, genommen habe.
Wenn irgend eine Lrsache (§. 45 und 85) denEinsturz einiger Granit-Felsen bewirkt, so zerstük-kein sie sich und ihre der zerstörenden Wirkungder Elemente Preis gegebenen Bruchstücke verlierenihre Ecken, Kanten, und bilden endlich rundeMassen. Wenn man durch die anfgeseliwenimtcnGebirge gebt, welche am Fufse der Granitgcbirgcsind, den Bcarn oder die Gegenden von Banners,znm Beispiel, so wird man durch die Rundung al-ler Granit - Blöcke uud Geschiebe verwundert, un-ter denen man sich befindet.
Ich habe 18 ) gesagt, dafs Werner und einegrofse Anzahl von Mineralogen diese Rundung alseine Wirkung der ursprünglichen Bildung, als dieWirkung einer Einrichtung der integrirenden Grund-stolle, um einen Miltelpunct, ansahen. Allein so lau-