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•welche sich in dem zersetzten Gebirge forlsetzten:einige derselben , welche hervorragten, führten andein hervorragenden Th eile, eine ans drey oderTier conccntri.schen Schichten, wovon jede olnigefahreinen Zoll Dicke batte, zusammengesetzte erdigeBinde: andere Kugeln, welche auf dem Wege sichfanden und mit Hülfe des Pulvers gesprengt wor-den waren, stellten einen sehr harten und nichtdie mindeste Spur von Klüften (Absonderungs-Flächen) zeigenden Kern von frischem und bläuli-chem Ansehen dar: er war einige Zoll von der
Oberfläche mit grauen Hingen (_Zonen) von lockerm.und erdigem Gewebe, umgeben. Aus diesen Thal-sachen kann man scbliefsen;
1) dafs die von den Wirkungen der Atmosphä-re herrührende Veränderung den Granit in einerziemlich grofsen Tiefe erreichen kann, weil mausechs AIctres unter der Oberfläche des Bodeuseinen fand, der mild genug war, um sehr leichtmit der Haue bearbeitet zu werden.
2 ) Dafs nicht sechs Jahre erforderlich waren,um auf einigen Punr.tcn den Granit, welcher dieGänge begränzte, und zwar bis auf eine Tiefe vondrey oder vier Zoll, weil die Grätige auf diesen,Punctcn um so viel her vorstehen, in Kies zu ver-wandeln ;
5) dafs der Granit, mitten unter den schon zer-setzten Theilen, noch einige dergleichen von derBeschaffenheit der Zersetzung zu widerstehen, wiezum Beyspiel diejenigen darsteilte, welche die Ku-geln und Theile des Felsens bildeten, die man mitdem Pulver angegriffen halte, und noch sehr fri-sche Kanten zeigten;
4) dafs die Kugeln hlos Kerne eines hartemGranits und noch in ihrem ursprünglichen Lager