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darin meistens in, für das blofse Auge kaum zu un-terscheidenden , Körnern ; allein ihr Dascyn verof-fenharet sieh durch die Wirkung, welche eine groiseAnzahl dieser Gesteine auf die Magnetnadel aus—übt, und welche ihnen seihst zuweilen die magneti-sche Polarität giebt: einige Granite von Ilsenslein
am Harz haben diese Erscheinung dargeslellt.
Der Topas, Korund, Flufsspath und Gyps, derGraphit , etc. sind auch oft in den Graniten gefun-den worden.
\'on dfcn Körpern, welche die Granite enthal-ten, müssen wir von den kleinen Granit-Massen,in Gestalt unregelmäfsiger und hauptsächlich ausGlimmer gebildeten, Kugeln Erwähnung tlinn: siesind schwarz und kleinkörnig, lösen sich leicht vondem Granit ah, welcher sic umgibt, und haben dasAnselien von fremden, in das Gestein eingebackenen,Körpern: sie sind jedoch von gleichzeitiger Bildung,und rühren von der Wirkung der Afliniläts - Krafther. welche die Mineral - Theilchcn und die Mine-ralien selbst, auf so verschiedene Weise, gruppirtund zusammengehäuft hat.
Porpliyrartige Sttuctur.
§. 155. Der Felclspath befindet sich in vielenGraniten nicht allein in Körnern oder unvollkom-menen Kryslailen, als einer der drey iutegrirendenTheile, sondern auch in grofsen mit ihren Flächenversehenen und von dem Best der Masse gut un-terschiedenen Kryslailen: die meisten derselben sindlicxandrische gleichwinkliche Prismen, wo zwey ein-ander entgegengesetzte Flächen breiter als die an-dern sind, und welche sich an jedem Ende mit ei-ner schielen, stumpfen (olmgefähr ioo°) oder bis-