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weilen sehr stumpfen ( ioo° ohngefähr) Spitze endi-gen, deren kleine Flüchen den beyden, zwischen denschmalen Seitenllüelien begriffenen Kanten entspre-chen; bisweilen verkürzt sieh das Prisma dergestalt,dafs die vier Seitenflächen ganz oder fast ganz ver-schwinden, daun bilden die beyden breiten Flächenmit den kleinen Flächen der beyden Spitzen einParallelopipedinn, dessen Seitenwinkel rechte, unddessen Grundflächen um ohngefähr ioo° in Bezugauf die Axe geneigt sind.
Allein noch merkwürdiger ist, dafs fast allediese Krystalle wenigstens unter denen, welche ich•zu beobachten Gelegenheit hatte , gefleckte oderZwillings - Krystalle (hemitropes) waren. Ihre Grüfseist bisweilen sein- beträchtlich: llr. von Charpen-lier hat dergleichen in den Pyrenäen, am Hafen vonOo oberhalb Bagneres de Luehon bemerkt, welchelänger als sechs Zoll waren, und man hat derensogar in Sachsen gesehen, weiche mehr als einenl’ul's Fänge hatten. Sie liegen mitten in der Gra-nit-Masse, wie die, welche man in dem Gemengeder Porphyre siebet: der einzige Unterschied in die-sen letztem Gesteinen ist, dafs die Masse, welchesie umgiebt, gleichartig ist, statt dafs sie in denGraniten aus verschiedenen Körnern besteht, undfolglich stellen diese Granite zugleich eine körnigeund porphyrartige Slruclur dar, und verschallenalso ein Bevspiel jener doppelten Slructuren, wo-von wir schon (§. 106) gesprochen haben.
Schichtung.
§. i 56 . Wir haben schon (§§. 110— 1 14 ) all-gemeine Begriffe über die Schichtung der Gesteineund die des Granits insbesondere, gegeben. Wir