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5) Dev Smaragd und Aquamariu. In den Tlöh-len und. Gängen der Granit- Gebirge ist es, wo dieschönen Peruvinnischen Smaragde, sowold als diezwar minder kostbaren , welche Ilr. Lievre bey Li-moges bind, und welche bis zwey oder drey FufsLänge haben, anzutrefl'en sind. Die Aquamarinevon Sibericn, diejenigen, welche die Ilrn. von Bonr-non, Champeaux etc. in Frankreich entdeckt haben,kommen aus den Granit-Gebirgen, und scheinen,was ihr Vorkommen betrifft, viel Uebereinslimmungmit dem Turmalin zu haben.
6 ) Der Pislazit (epidole). Er ist in einigen Gra-nit en hauptsächlich in England ziemlich gemein:llr. Ilorner hat ihn in ziemlich grofser Menge in ei-nigen Graniten von Cnmberland, den hebridischenInseln, und der Grafschaft Worccsler bemerkt, sodafs er als ein Bestandl’neil des Gesteins angesehenwerden kann; er ist darin entweder in unvollkom-menen Krystallcn *), in Körnern, oder kleinenAdern; er wird häufig mit Quarz und Feldspath be-gleitet 1 ).
7 ) Die Diallage. Ilr. von Buch hat selbige inden Graniten bey dem Cap Kord zuerst den Glim-mer ersetzen, dann im Ganzen oder iheilweisc denQuarz ausschlielsen, und endlich mit dem Feldspathailfin bleiben sehen, so dals sie einen Euphoiidbildete.
8 ) Der Magneteisenstein (fer ovidule) ist vielhäufiger in den Graniten, als man glaubt: er ist
'D Als solche kommt der Pistazit in dem Syenit undnamentlich in dem Syenit des Plauischen Grundes beyDresden ebenfalls oft mit Begleitung von Quarz vor,
Aiimerk, des Uebers.
t) On the mineralogy q£ tbe Mal van hills.