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es auch einige andere mineralische Substanzen, v(li-ebe darin zufällig und mehr in seiner Masse als ineinzelnen Theilen enthalten sind. Die vorzüglichtscnderselben sind:
1 ) der Turmalin (Schörl). Er findet sich sohäufig in demselben, dafs verschiedene Schriftstellerihn unter die Zahl der den Granit ausmachendenTheilc setzen: bald ist er darin in einzelnen und anden beyderi Enden abgeschniltenen Krystallen, baldund meistens in unvollkommenen Prismen (abgeson-derten prismatischen Stücken) bald in regellos kry-slallinischen (amorphen) Körnern, bald in kleinenzugcspilzten, um einen Miltelpunct strahlenden Kry-stallen. Er findet sich hauptsächlich in den quar-zigen Graniten, und häufig sind seine Kryslallegleichsam in die Quarze gebacken. Bisweilen be-kleiden sie die Wände der Klüfte, welche das Ge-stein darstellt.
2 ) Der Granat. Er ist selten in (len altern Gra-niten und häufiger in denen der letztem Formatio-nen. Er ist gewöhnlich roth und bisweilen als klei-ne kaum sichtbare Puncte.
5) Der Pinit. Die Verhältnisse dieses Mineralsmit dem Glimmer und Talk verleiten, zu glauben,dafs dasselbe sich hauptsächlich als einer ihrer Stell—Vertreter in den Graniten befindet. Endlich kommter darin in viel gröfserer Menge vör, als man an-fänglich glauben würde; allein seine Aehnlichkeitmit dem Speckstein, wenn er in amorphen Theilenvorkommt, hat oft das, was Pinit-Körner waren,für Körner jener Substanz Indien lassen.
4) Der Lcpidolith. Derselbe nimmt auch dieStelle des Glimmers in einigen Graniten und wahr-scheinlich auch in Folge einer Aehnlichkeit, welche'zwischen diesen beyden Mineralien besieht, ein.