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stellte übrigens nichts dar, Was man nicht auch in.den Granit - Gebirgen fände, und ich sehe nichtein, auf welchen Beweggrund man sich stützen wür-de, um zu schliefsen, dafs man hier auf einem an-dern Gebirge ist. llr. von Bonnard, welcher das-selbe Gestein beobachtete, sähe es als die Fortsetzungeines Granites an, und es schien ihm mit diesemnur ein und dieselbe Formation auszumachcn. Alsllr. von Raumer, auch in Sachsen, den Syenit imPiauischen Grunde untersuchte, -welcher gewisser-inaasen für den wahren Typus der Syenite gehaltenwird; sähe er ihn unmerklich sich in Granit ver-wandeln 1 ), Hr. Mac-cuHoch leitet aus den Beob-achtungen, die er in dem Thale bey Tilt in Schott-land gemacht hat, die Gleichförmigkeit zwischen,dem Granit und Syenit her, und siehet an ihrerLagerung und ihrem Zusammenhänge nichts, wasdarauf führen könnte, sie als zu verschiedenen For-mations-Epochen gehörig anzusehen- 2 )..
Nach diesen verschiedenen Betrachtungen gl'au-Le icli ? die geognostische Absonderung, welche zwi-sehen diese heyden Gesteine gesetzt worden, weg-lassen zu müssen; und werde in dem Syenit bloseinen Granit sehen, in welchem die Hornblendezufällig den Glimmer ersetzt hat; er wird nur eineAbart dieses Gesteins seyn, welche man mit demNamen Hornblende- Granit oder Syenit - Granit be-zeichnen könnte, um eine Unterscheidung mit demGrünsteine hurzustellen, welcher mir zu einem ver-schiedenen Gestein-Systeme zu gehören scheint.
i) Geognostische Fragmente, 1811. S, 17,
st) Transact. o£ die geological society. tom. 3,