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spatlies hängt auch der Grad von Leichtigkeit ah,xnit welcher die Granite sich zersetzen.
Seine Arten (varitkes).
§. i5i. Von den Unterschieden in dem Ver-hüll nifs. in den Kennzeiclien, und der Einrichtungder znsamniens; tzenden Mineralien, hängen die ver-schiedenen Arten der Granite ab.
Schrift - Granit (granite graphique).
Unter diesen Ai'len werdeu wir uns auf die An-führung des Schrift - Granits beschränken, welcherdurch eine unvollkommene Quarz - Kryslalüsalionentstanden ist. Dieses Mineral hatte ein Bestreben,sieh in Prismen oder sechsseitige Pyramiden zu bil-den; kaum waren einige Flächen bearbeitet, denndie Bildung fing vom Umfange an, als selbige un-terbrochen, und das innere des Krystalles mit ei-nem Feldspath, dem ähnlich, welcher das Aeufsereumgiebl, angefiilit wurde. Wenn man daher einendieser Granite senkrecht auf der Ave der Krvslallcdurehschneidel, so werden sich die Umrisse oderGerippe der Prismen als mein- oder weniger be-trächtliche r i heile \on Sechsecken zeigen, welcheaul einem Feidspath - Grunde das Bild von hebräi-schen Buehstahen darbieten: daher der dieser Art
gegebene jName: hebräischer Stein oder Schrift-
Granit. Bisweilen sind die Buchstaben durch blo-seQ uarz-Streifen gebildet weiche zwischen denen desFcldspathes liegen und deren Biegungen folgen:hier hat die Kryslalüsalion des letztem Minerals dieEinrichtung der Quarz - Streifen Beherrscht. DieGranite, wovon v ir sprechen, enthalt: u wenig odergar keinen Glimmer, und lir. Champeaux hat he-il. Tlicil, B