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merkt, dafs wenn der Zutritt dieses Grundstoffes stattfindet, selbiger die Schrift- (graphische) Teitur ver-sclnvinden macht. llr. Brogniarl, welcher dieserArt nach Haiiy Pegmatit gieht, homcrkt, dafs die-selbe durch ihre Zersetzung alle schonen Kaoline(Porzellanerden) verschafft.
Wir wollen nun zu Arten übergehen, welchedurch einen in der Masse noch ausgezeichneterenUnterschied entstanden sind.
P r o t o g i n.
§. i 52. Der Talk ersetzt, entweder im blättri-gen, dichten oder specksteinartigen Zustande, oderin der Modification, woraus der Chlorit hervorgeht,den Glimmer. Diese Thatsache ist in verschiedenenGegenden, besonders in den Alpen sein - gemein:der Montblanc und die denselben umgebenden Ge-birge sind von solchem Gestein gebildet; an ihrensüdlichen Grundflächen habe ich selbiges, aus gros-körnigem weisem Fcldspatlie, glasartigem Quarze,und kleinen Speckstein - oder chloritarligcn Körnernvon grünlicher Farbe zusammengesetzt gesehen:Saussure hat solches auch auf den höchsten Spitzenalso beschaffen gefunden, cs enthielt da überdiesnoch eine ansehnliche Menge Hornblende. Ziem-lich oft durchdringt der TalkstoÜ' den Feldspat li,färbt ihn und gieht dem Ganzen ein grünliches An-sehen. Ilr. Jurine glaubte diese Granite von dengewöhnlichen Graniten unterscheiden zu müssen,und hat ihnen den Kamen Protogin (primaevi), ge-geben, „indem die Spitzen des Montblanc und seineBegleiter ihm scheinen billig auf einen Vorzug inder Schöpfung Anspruch machen zu können *).“
j) Journal des Mincs, toni. 19.