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ich daj, was schon in Ordnung gebracht vwtr, in Ver»wirrung versetze, und also die Wissenschaft zurückbringe. Allein es sey mir erlaubt, zu bemerken, dafsdiese, hauptsächlich von meinem berühmten Lehrer her-rührende, Eiutheiluiig mehr ein Zustand der Einrich-tung der Gesteine in den Gebirgen in. den Gegendenvon lueyberg, als der Ausdruck einer in der Natur er-kannten allgemeinen Ordnung ist. Werner selbst stell-te ihn nur mit iiufserster Vorsicht dar, ich habe solbi-e;en von ihm nie auf eine klare und bestimmte Art vor-tragen hören: es tyar ein erster Versuch, den <r wagte,lind den er gewifs gelindert hatte, wenn er seine Beob-achtuncen vermehrte. Diese Ordnung hat sich anders-wo nicht wieder gefunden; ich habe sie in keinem derUrgehirge gesehen, welche ich zu atudiren Gelegen-heit gehabt habe: in keinem habe ich gut unterschiede-ne und characterisirie I'onnalionen erkennen können.Besser als ein au derer kenne ich die Vortreiriichkeitvon Werners Ansichten in der Geognosie, und. werdenicht eher von dem Gange abweichen, den er vorge-zetchnet. hat, als wenn ich dutch die Wirklichkeit derThaisachen dazu genöthiget scy n wurde: aber endlich
ist es die Geschichte der Natur und nicht die unsrerSysteme, welche wir ztt schreiben haben.
Erste A 1> t !i e i 1 li n g.
V o 11 d c in G r a n i l.
S.iXiim fjuartzo spato scintillantc et mica, in diversaproportione mixtis, compositum, Granites, Wallcrius,
Granit; der Deutsclien, der Engländer.
Benennung.
§. i4g. Obschon der Granit eines der gemein-sten und am meisten gebraucht werdenden Gesteineist, hat «6 doch you den alten Schriftstellern und